Kostenloser Photovoltaik-Rechner
Photovoltaik-Rechner: Lohnt sich deine Anlage?
Vergleiche Anlage und Speicher mit deinem Stromverbrauch.
Hinweise zur Berechnung
Das Ergebnis ist eine Schätzung. Ertrag, Verbrauch und Kosten können tatsächlich anders ausfallen. Vor dem Kauf müssen Dach, Elektroinstallation und vollständiges Angebot individuell geprüft werden.
Deine Eingaben werden im Browser berechnet und vom Rechner nicht an Solar Navigator übertragen.
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Was kostet eine Photovoltaikanlage mit zehn Kilowatt und Speicher?
Unser Rechner verwendet dafür ein Beispiel mit zehn Kilowatt Anlagenleistung und zehn nutzbaren Kilowattstunden Speicher: 17.741 Euro einschließlich Montage, vor optionalen Aufpreisen. Das ist eine eigene Preisannahme, kein ermittelter Marktpreis oder verbindliches Angebot. Dachzustand, Zählerschrank und besondere Arbeiten können den Preis verändern. Mit deinem vollständigen Angebotspreis rechnest du deinen eigenen Fall durch.
Wann lohnt sich eine Photovoltaikanlage bei mir?
Wenn Stromersparnis und Einspeiseerträge während der Nutzung die gesamten Kosten übersteigen. Entscheidend sind Angebotspreis, Stromertrag und tatsächlich selbst genutzter Solarstrom. Die Anlage hat sich bezahlt gemacht, sobald die angesammelten Vorteile nach laufenden Kosten auch den Kaufpreis und angefallene Zusatzinvestitionen decken. Rechne deshalb mit deinem konkreten Angebot und vergleiche auch ein vorsichtiges Strompreisszenario.
Wie groß sollte meine Photovoltaikanlage sein?
Die passende Größe hängt von nutzbarer Dachfläche, Verschattung, Kosten und deinem heutigen sowie geplanten Stromverbrauch ab. Eine größere Anlage kann je Kilowatt günstiger sein, weil sich feste Kosten auf mehr Leistung verteilen. Deshalb ist „nur so groß wie mein Jahresverbrauch“ keine allgemeingültige Regel. Vergleiche mehrere Größen mit ihrem jeweiligen Gesamtpreis.
Lohnt sich ein Stromspeicher finanziell?
Ein Speicher kann sich rechnen, wenn die zusätzliche Stromersparnis seine Anschaffung und späteren Kosten ausgleicht. Speicherverluste und entgangene Einspeiseerlöse gehören in diesen Vergleich. Er erhöht deinen Eigenverbrauch, macht eine Anlage aber nicht automatisch wirtschaftlicher. Vergleiche dieselbe Photovoltaikanlage mit und ohne Speicher und prüfe, wie viel gespeicherten Strom du tatsächlich nutzen kannst.
Welche Speichergröße passt zu meinem Verbrauch?
Orientiere dich am Strom, den du regelmäßig zwischen Abend und Morgen brauchst, und am Solarüberschuss, der zum Laden übrig bleibt. Ein großer Speicher hilft wenig, wenn er selten voll oder wieder leer wird. Entscheidend ist die nutzbare Kapazität. Vergleiche im Rechner mehrere Größen und berücksichtige dabei auch Verbrauchszeiten sowie ein konkret geplantes Elektroauto oder eine Wärmepumpe.
Woran erkenne ich einen guten Stromspeicher?
Entscheidend ist das vollständige System, nicht allein der Markenname. Prüfe nutzbare Kapazität, Lade- und Entladeleistung, Umwandlungsverluste, Bereitschaftsverbrauch und Kompatibilität. Unabhängige Systemtests wie die Stromspeicher-Inspektion der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin helfen beim Vergleich. Garantiebedingungen und erreichbarer Service gehören ebenfalls zur Kaufentscheidung.
Lohnt sich Photovoltaik auf einem Ost-West-Dach oder bei Schatten?
Auch Ost- und Westdächer können geeignet sein. Sie verteilen die Stromproduktion stärker auf Morgen und Abend. Schatten kann den Ertrag dagegen deutlich beeinflussen. Lass betroffene Dachflächen und die geplante Verschaltung prüfen, bevor du unterschreibst. Im Rechner kannst du die Dachflächen mit unterschiedlicher Ausrichtung, Neigung und Verschattung vergleichen.
Sollte ich ein Elektroauto oder eine Wärmepumpe schon mitplanen?
Ja, wenn die Anschaffung konkret absehbar ist. Berücksichtige den zusätzlichen Verbrauch und wann er anfällt. Ein Auto kann besonders gut direkt mit Solarstrom laden, wenn es tagsüber zu Hause steht. Eine Wärmepumpe benötigt viel Strom im Winter, wenn die Solaranlage weniger erzeugt. Im Rechner kannst du zukünftige Verbraucher ab dem geplanten Startjahr berücksichtigen.
Wie erkenne ich ein gutes Photovoltaik-Angebot?
Vergleiche dieselbe Anlagenleistung, nutzbare Speicherkapazität und einen vollständigen Leistungsumfang. Prüfe insbesondere Komponenten, Montage, Gerüst, Elektroarbeiten, mögliche Zählerschrankkosten, Inbetriebnahme und Anmeldung. Ein günstiger Gesamtpreis hilft wenig, wenn wichtige Arbeiten fehlen. Lass unklare Positionen vor der Unterschrift schriftlich klären.
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Worauf sollte ich bei Anzahlung und Zahlungsplan achten?
Möglichst wenig Geld sollte fällig werden, bevor entsprechende Leistungen oder Lieferungen erbracht sind. Prüfe, welcher Betrag nach Lieferung, Dachmontage und vollständiger Fertigstellung verlangt wird. Eine weitgehend bezahlte, aber noch nicht betriebsbereite Anlage erhöht dein Risiko. Lass Zahlungsstufen und Termine nachvollziehbar schriftlich festhalten.
Sind lange Garantien automatisch besser?
Nein. Entscheidend ist, was tatsächlich abgedeckt wird und wer im Schadensfall hilft. Eine Leistungsgarantie für Module ist keine Garantie für die gesamte Anlage. Prüfe bei Modulen, Wechselrichter und Speicher auch Ausschlüsse, Registrierungspflichten sowie Kosten für Arbeit, Transport und Austausch. Garantie und gesetzliche Gewährleistung sind unterschiedliche Ansprüche.
Habe ich mit einem Stromspeicher automatisch Notstrom?
Nein. Not- oder Ersatzstrom muss vom gewählten System unterstützt und passend installiert werden. Kläre, ob nur eine Steckdose, ausgewählte Stromkreise oder das Haus versorgt werden, ob automatisch umgeschaltet wird und welche Leistung verfügbar ist. Diese Funktionen können zusätzlich kosten und funktionieren nur mit verfügbarer Energie.
Berechnung, Annahmen und Quellen
Warum unterscheiden sich Größenempfehlung und Geldrechnung?
Die Größenwahl vergleicht mit gleichbleibendem Strompreis und ohne Einspeiseeinnahmen. Die Geldrechnung verwendet deine gewählten Annahmen. Deshalb können beide Betrachtungen zu unterschiedlichen Ergebnissen führen. Laufende Kosten und ein eingeplanter Gerätetausch zählen in beiden Betrachtungen mit.
Wie wird das Ergebnis berechnet?
Der Rechner verbindet den möglichen Stromertrag deiner Dachflächen mit deinem Verbrauch und den Kosten der Anlage. Ertrag, Verbrauchszeiten und Preis sind Näherungen. Du kannst die Eingaben und Annahmen ändern.
Entwickelt von Solar Navigator GmbH. Berechnungsgrundlage: Version 1.54 vom 6. Oktober 2026.
Wie die Schätzung entsteht
Die eingebetteten Solarprofile stammen aus dem europäischen Photovoltaik-Informationssystem (PVGIS). Für die Tagesverläufe wird das Wetterjahr 2023 in Berlin verwendet; die Monatsmengen werden an langfristige Referenzwerte der ausgewählten Stadt angepasst. Für die senkrechte Südwand in Frankfurt verwenden wir eine direkte lokale Monatsreferenz; andere Richtungen und Orte bleiben regionale Näherungen. Richtung und Neigung werden zwischen Referenzpunkten angenähert. Die zusätzliche Hausverschattung ist ein pauschaler Abschlag. Zur Begrenzung der hochgerechneten Stundenwerte wird eine Wechselrichterleistung gleich der Modul-Nennleistung angenommen. Darüber liegende Leistung wird gekappt, ohne die Jahresmenge danach wieder anzuheben.
Für den Haushalt werden zwei gemessene Viertelstundenprofile einzeln gerechnet; erst ihre fertigen Energieflüsse mitteln wir. Auto, Wärmepumpe und Klima behalten vereinfachte Stunden- und Saisonprofile. Sicher geplante Verbraucher kommen erst ab ihrem gewählten Startjahr hinzu. Die Energiewerte kannst Du für heute oder für den Zustand mit allen geplanten Geräten anzeigen; die Geldrechnung berücksichtigt jeden Beginn einzeln. Das Auto lädt an einer einstellbaren Zahl von Tagen tagsüber, sonst abends. Die tatsächliche Nutzung, Wetterereignisse und Regelung können abweichen. Der Speicher wird viertelstündlich mit Leistungsgrenze und Ladeverlusten gerechnet. Für die Jahresrechnung wählen wir den Anfangsfüllstand so, dass am Jahresende gleich viel Strom im Speicher liegt.
Eigenversorgung = tatsächlich genutzter Solarstrom geteilt durch gesamten Strombedarf. Speicherverluste zählen zur Energiebilanz, sparen aber keine Stromkosten.
Das Ergebnis nach allen Kosten addiert die Jahresvorteile nach Betriebskosten und zieht Kaufpreis, Zusatzarbeiten und den gewählten Gerätetausch einmal ab. Der Strompreis kann sich gemäß der abschaltbaren historischen Szenarioannahme verändern. Eigene Erlösannahme, Betriebskosten und eingetragene Ersatzbeträge bleiben konstant. Die heutige gesetzliche Vergütung endet im Vergleich nach 20 Modelljahren. Die Erzeugung wird jährlich wiederholt; die Nutzung wechselt beim Beginn zusätzlich geplanter Verbraucher und bleibt innerhalb jeder Phase gleich. Der Ausgleich zählt am ersten Jahresende mit danach nicht mehr negativem Ergebnis innerhalb des Zeitraums. Keine Abzinsung, Finanzierung, Steuern, technische Alterung oder weiteren Reparaturen. Zukünftige € werden dabei genauso gezählt wie heutige; es ist keine Bewertung ihrer heutigen Kaufkraft.
Externe Prüfung dieser Version: Die getesteten Jahres- und Monatserträge weichen höchstens vier Prozent vom europäischen Photovoltaik-Informationssystem ab; die Eigenversorgung höchstens fünf Prozent von elf Hochschulreferenzen. Beim verbleibenden Netzstrom liegen einzelne Vergleiche bis rund 13 Prozent auseinander. Haushalts- und Wetterprofile unterscheiden sich; zusätzliche Geräte und spezielle Dächer sind durch diese Standardvergleiche nicht vollständig validiert.
Datenabruf: 02.10.2026. Photovoltaik-Informationssystem der Europäischen Kommission, Version 5.3, Satellitendaten SARAH3. Monatsreferenzen 2005–2023; Stundenprofile Berlin 2023. Kristalline Siliziummodule, 14 Prozent Anlagenverluste bereits enthalten. Zusätzliche Hausverschattung und Speicherverluste werden getrennt gerechnet. Neigung 0–60 Grad: Monatsmengen zwischen 0, 15, 35 und 60 Grad interpoliert; Stundenformen bis 35 Grad zwischen flach und geneigt angenähert, darüber mit dem 35-Grad-Profil. Deutsche Ortszeit einschließlich Sommerzeit. Die 15-Prozent-Ertragsspanne ist eine frei gewählte Orientierung, kein statistisches Vertrauensintervall. Ergänzung 03.10.2026: echte 90-Grad-Referenzen für Süd/Ost/West/Nord und zugehörige Stundenprofile 2023, gleiche Parameter. Bei Neigungen oberhalb 35 Grad wird die monatlich normierte Stundenform zwischen 35 und 90 Grad angenähert; bei 90 Grad ausschließlich senkrechte Referenz. Hinterlüftete Montage; keine individuelle gebäudeintegrierte Fassadenplanung. Ergänzung 04.10.2026: senkrechte Südwand in Frankfurt mit direkter langfristiger Ortsreferenz, gleiche Anlagenparameter. Zwischen 60 und 90 Grad werden die Monatsmengen auf diese Referenz interpoliert; die normierte Stundenform bleibt Berlin 2023. Andere Richtungen und Orte bleiben regionale Näherungen.
Strompreisszenario: Der amtliche deutsche Strompreisindex stieg zwischen den Jahresdurchschnitten 2005 und 2025 von 61,6 auf 137,6. Das entspricht im Mittel geometrisch etwa 4,1 % pro Jahr. Der Index enthält Verbrauchspreise und Grundgebühren. Wir übertragen die Rate nur als Szenario auf Deinen Verbrauchspreis; die Grundgebühr zählt nicht zur Ersparnis. Künftige Preise können auch sinken. In den Jahren 2024 und 2025 sanken sie tatsächlich. Einspeisesätze, laufende Gebühren und eingetragene Ersatzkosten bleiben in der Rechnung gleich.
Woher kommt die Preisorientierung?
Eigene Beispielpreise von Solar Navigator: zehn Kilowatt Anlage mit zehn nutzbaren Kilowattstunden Speicher 17.741 €; 25 Kilowatt mit zwanzig Kilowattstunden 32.000 €, jeweils vor optionalen Aufpreisen. Oberhalb von zehn Kilowatt rechnen wir rund 784 € je weiterem Kilowatt; Speicher oberhalb von zehn Kilowattstunden kostet 250 € je weiterer nutzbarer Kilowattstunde. So werden die beiden Paketwerte linear verbunden. Kleinere Anlagen verwenden die bisherigen Grund- und Komponentenansätze. Über 25 Kilowatt oder zwanzig Kilowattstunden Speicher wird die Formel frei fortgeschrieben. Das ist eine eigene Preisannahme, keine Marktstatistik; Montage ist im Beispiel enthalten, besondere Arbeiten und gewählte Extras gegebenenfalls zusätzlich. Die verlinkte Preisquelle liefert Hintergrund, nicht diese Formel.
Beispielpreise sind keine Angebote. Dachzustand, Gerüst, Zählerschrank, Komponenten und Sonderarbeiten können den Preis verändern. Mit Deinem Angebot überschreibst Du die Schätzung.
Quellen und Modellannahmen
- Europäische Kommission: PVGIS, Solarertrag und Wetterdaten
- Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin: Eigenversorgung, Speicher und Grenzen einfacher Rechner
- Verbraucherzentrale: Angebotsauswertung und Grenzen von Preisrichtwerten (28.08.2026)
- Haushaltsprofile: Open Power System Data, Household Data, Version 2020-04-15. Primärdaten: CoSSMic, ISC Konstanz. Lizenz: Namensnennung 4.0 International. Haushalte 2 (2016, Einfamilienhaus) und 5 (2017, Wohnung), ohne gesonderte Heiz- oder Autolast; aus Zählerdifferenzen, ohne Schalttag, auf Deinen Jahresverbrauch skaliert. Haushalt 2: rund 12 Prozent der Intervalle bereits durch die Quelle interpoliert; Haushalt 5: keine. Kalender- und Wochenendtage können vom Solar-Referenzjahr abweichen. Zwei Beispiele sind keine Messung Deines Hauses.
- Heizstrom-Schätzhilfe: Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches zur Gasabrechnung, Heizkostenverordnung: Hilfswert zehn Kilowattstunden je Liter Öl und Institut für Solarenergieforschung: Jahresarbeitszahl. 85 Prozent alter Jahresnutzungsgrad und 3,5 Jahresarbeitszahl sind veränderbare Beispiele. Warmwasser bereits im Wärme- oder Brennstoffverbrauch berücksichtigen.
- Aktueller Vergütungsvergleich: Bundesnetzagentur, Inbetriebnahme August–Dezember 2026: erste zehn Kilowatt 7,70 Cent, weiterer Anteil bis vierzig Kilowatt 6,66 Cent. Reform weiterhin in Beratung; Bundestag: Anhörung am 05.10.2026. Stand des Prototyps 03.10.2026.
- Speichervergleich: Stromspeicher-Inspektion 2026 der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin. Sie bewertet vollständige Systeme, einschließlich Umwandlung, geringer Leistung, Bereitschaft und Regelung. Ihre Kennzahl System Performance Index ist kein Rundlaufwirkungsgrad. Die hier verwendeten 92/88/80 Prozent und 10/7/5 Kilowatt Leistung sind eigene konstante Vergleichsannahmen; keine dort gemessenen Systemklassen. Teillastkurven, Bereitschaft und Regelung sind nicht einzeln modelliert.
- Verbraucherzentrale: Speicherpreise und Nutzung
- Eurostat: jährliche Strompreisindizes 2005–2025
- Europäische Kommission: Photovoltaik-Informationssystem, Benutzerhandbuch
- Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin: Platz für die Sonne finden
- Herstellerbeispiel: AIKO Solarmodule mit bis zu 500 Watt
- Verbraucherzentrale: Anlagenplanung, Dach und Wirtschaftlichkeit
- Verbraucherzentrale: Checkliste für Angebot und Vertrag
- Verbraucherzentrale: Garantiebedingungen
- Verbraucherzentrale: Elektroauto mit Solarstrom laden
- Verbraucherzentrale: Wärmepumpe und Photovoltaik
Der Haushaltsverbrauch wird mit zwei gemessenen Viertelstundenprofilen getrennt simuliert; erst die Energieergebnisse werden gemittelt. Zusatzgeräte und Homeoffice-Anpassung bleiben Modellannahmen. Die Solarzeitreihe bleibt stündlich; feinere Wolkenschwankungen sind nicht bekannt. Aus den gewählten Regionen folgt keine genaue Aussage für jede Adresse. Für Auto und Wärmepumpe zählen der tatsächliche Ladeverbrauch beziehungsweise die gelieferten Wärme- und Strommengen.
Hinweise zur Nutzung
Der Rechner von Solar Navigator hilft Dir bei einer ersten Einschätzung. Stromproduktion, Eigenversorgung, Preis, Ersparnis und der Zeitpunkt, an dem sich die Anlage bezahlt macht, beruhen auf Deinen Eingaben und vereinfachten Modellen. Tatsächliche Werte können abweichen.
Die vorgeschlagenen Größen und die Wirtschaftlichkeitsampel gelten für die im Rechner verglichenen Anlagen und Annahmen. Sie sind kein verbindliches Angebot und keine Zusage für eine bestimmte Ersparnis oder einen bestimmten Zeitpunkt.
Der Rechner ersetzt keine individuelle Anlagenplanung oder technische, steuerliche und rechtliche Prüfung. Vor dem Kauf müssen Dach, Elektroinstallation, Geräte, vollständiger Angebotspreis und Vertragsbedingungen geprüft werden. Finanzierung, Steuern, technische Alterung und weitere, nicht eingegebene Reparaturen sind nicht eingerechnet.
Deine Eingaben werden im Browser berechnet und vom Rechner nicht an Solar Navigator übertragen. Weitere Informationen findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Deine gesetzlichen Rechte bleiben unberührt.

